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Kindheitserinnerungen an den Kriegsbeginn
Beuriger Lese- und Bilderbuch
Die vollständigen Kindheitserinnerungen gibt es im Beuriger Lese- und Bilderbuch. Dort gibt es auch zahlreiche weitere Beiträge und rund 300 Bilder. Erschienen ist das Buch in der Edition HP Merten.
Weitere Informationen unter
www.beurigbuch.de

Verfügbar auch bei
Bücher Volk
Graf-Siegfried-Straße 14
54439 Saarburg
www.buecher-volk.de
Tel.: 06581-4757
eMail: buecher-volk@t-online.de

Von Ewald Meyer

Ich glaube, Kinder verfügen über unbändige Kräfte, froh und unbeschwert sein zu können, weil sie unbekümmert in den Tag leben und so leicht Nischen zum Glücklichsein finden.

Ich kann bei der Spurensuche im ersten Jahrzehnt meines Lebens kaum gegenteilige Erinnerungen finden, obwohl damals die fürchterlichste Epoche dieses Jahrhunderts in unserer Heimat ihren Anfang nahm.

Mein erster Lebensraum war mein Elternhaus in der Serriger Straße in Beurig. Daß mein Vater und meine Mutter es 1930/31 unter größten Opfern und finanziellen Schwierigkeiten errichten ließen, weil ich damals als ihr sechstes Kind zu unerträglicher Enge in der Mietwohnung beigetragen habe, ließ mich natürlich unberührt. Ebenso natürlich und selbstverständlich war es, daß in unserm Haus alle zwei Jahre ein neuer Erdenbürger dazukam, bis im Januar 1938 die Kinderzahl 10 erreicht war.

Meine Mutter ist damals im Kindbett schwer erkrankt. Meine Naivität bewahrte mich dabei vor jedem Schrecken. Im Gegenteil bereitete es mir aufregendes Vergnügen, wenn mein Vater mich mit einer Geschwisterschar in Thomes Taxi mitnahm zum Krankenhaus. Zudem kamen nun jede Woche eine Frau zum Waschen, eine zweite zum Putzen und sogar eine dritte zum Nähen und Flicken in unser Haus. Mit meinem Vorwitz habe ich sie wohl öfter bei der Arbeit behindert.

Daß unser Vater deshalb finanzielle Sorgen hatte, habe ich erst viel später erfahren. Seine seelische Not konnte ich einmal erahnen. Er hatte mich mit in die Kirche genommen. Als der Pastor am Ende der Meßfeier für eine kranke Mutter beten ließ, wischte mein Vater die Tränen, und als ich flüsterte: "Ist das für Mama?", streichelte er mir über den Kopf.

Das Geschöpf, welches zum ersten Mal in mir tiefes Mitleid erweckte, war eine Ziege. Am Tag nach meinem achten Geburtstage sollte ich meine neu genagelten Schuhe beim Schuster Jäger abholen. Als ich durch den "Kirtel" (ein Pfad von der Hauptstraße zum Bahnhof) ging, hörte ich markerschütternde Schreie. Im Garten lief eine Ziege, an einer Seite mit Blut verschmiert. Sie schleppte eine Heugabel nach, die in der Wunde steckte. Entsetzt lief ich weiter. Als ich um die Ecke bog, hingen aus Fensteröffnungen der Häuser Wolf Möbel, die Straße war übersät mit Scherben, Küchengeschirr, Kleidern, aufgeschlitzten Kissen und Bettzeug. Ein alter Mann wühlte darin. Zu Hause berichtete ich aufgeregt. Meine Mutter sagte: " Oh, Ewald, heute nacht ist Schreckliches mit den Juden passiert!" Ich fragte: "War die Geiß auch Jude?"

Weshalb die Väter der Nachbarschaft sich öfter um unser Radio versammelten, und aus welchem Grunde sich die Mütter immer wieder auf der Straße gruppierten, war mir schleierhaft. Kasernenbau, Bunkeranlagen, Soldaten, Arbeitsdienstmänner, das alles war abwechslungsreich, fantasieanregend, jedoch keinesfalls bedrohlich. Selbst die Schilder "Fotografieren bei Todesstrafe verboten!" flößten keine Furcht ein, besaßen wir ohnehin keinen Fotoapparat!

"Soldatenspielen" wurde unsere Lieblingsbeschäftigung und Lebensinhalt. Mit selbst geschnitzten Holzgewehren, Säbeln und anderen "Waffen" rüsteten wir uns aus und dekorierten uns mit Dienstgraden aus Gummilitze und selbstgefertigten Orden. Wir hatten keine Mühe, Mannschaften zusammenzustellen, lebten doch in den 15 Häusern der Serriger Straße über 60 Kinder! Da waren Gehlens mit 12, wir mit 10, Lehnerts und Reuters je mit 6 Kindern, Kleinfamilien waren selten. Wenn irgendwo eine Soldaten-, RAD- oder HJ-Kolonne marschierte, trabten wir im Gleichschritt neben- oder hinterher.

Als der "Führer" den Westwall besichtigte, mußten alle Schulkinder mit papiernen Hakenkreuzfähnchen Spalier bilden. Nach langem Warten fuhr er endlich mit seiner Wagenkolonne durch unsere Straße. Zu meinem Bedauern hatte ich ausgerechnet diesen großen Augenblick verpaßt , weil ich in unser Haus zum Austreten gelaufen war. "Reuters E", mein Schulfreund und Spielkamerad, sagte zu mir auf Beuriger Platt: "Dä Mann woar nett freundlich!"

Ich bin aber sicher, ich hätte begeistert "Heil!" gerufen wie alle, wenn ich nur dabei gewesen wäre!

Von Politik haben wir nichts verstanden. "Österreichs Heimkehr ins Reich", Münchener Abkommen, Einmarsch ins Sudetenland und Einmarsch in Prag habe ich bestenfalls als Siegmeldungen registriert.

Familienfoto aus dem Jahr 1939
Meine Eltern müssen mehr verstanden und gewußt haben. Denn unser Schwein wurde mitten im Sommer geschlachtet und verarbeitet. Vorsorglich wurde Wäsche, die nicht täglich in Gebrauch war, eingepackt. Im August erstellte ein Fotograf auf Bestellung ein Familienbild.

Am Freitag, dem 1. September 1939 riß die Stimme meines Vaters mich in aller Frühe aus dem Schlaf: " Aufstehen! Es ist Krieg! Wir müssen weg! In zwei Stunden fährt schon der Zug!" (Durch die Ortsgruppenleitung waren Zettel zu den Häusern gebracht worden mit der Anordnung, daß alle Mütter mit ihren Kindern unter 16 Jahren evakuiert werden.)

Diese Stimme klingt mir noch heute im Ohr. So habe ich meinen Vater kein zweites Mal gehört, und er besaß wahrlich ein lautes Organ.

Sofort war ich hellwach. Ich bin zwar aufgeschreckt, aber Schrecken hat mir die Nachricht nicht eingejagt, versprach sie doch in erster Linie Abenteuer und dazu eine Zugreise! Später habe ich mir oft die Frage gestellt: " Was muß dieses Wort Krieg für einen Mann bedeutet haben, der während des ersten Weltkrieges auf den Schlachtfeldern Verduns als Sanitäter eingesetzt war?"

Nun ging es drunter und drüber. Wir schliefen damals zu viert in einem Doppelbett in einem Schlafzimmer, aus allen Türen stürmten die Geschwister herbei in die Küche, in aller Eile wurde zusammengerafft, gepackt und geschnürt. Aus Kissenbezügen wurden Rucksäcke, gefüllt mit Strümpfen und Wäsche. Meine beiden Schwestern, bereits 14 und 12 Jahre alt, standen meinen Eltern beim Koffer- und Kartonpacken tatkräftig zur Seite. Bald bewegte sich eine Karawane Richtung Bahnhof: Vorneweg Mütter und Väter schwer bepackt, besonders mit Sorgen, dahinter Heranwachsende und Kinder. Bei Letzteren war nicht nur das Gepäck leicht. Fröhlich stapften wir hinterher in großer Erwartung gewaltiger Abenteuer. Am Bahnhof durften wir in einen wunderschönen Personenzug einsteigen, die Väter mußten zurückbleiben an ihren Arbeitsplätzen. Daß mein 19jähriger Bruder Josef an seinem Studienort ebenso unwissend über diese Ereignisse war wie mein 16jähriger Bruder Alfons, der sich mit dem Fahrrad auf Ferienfahrt befand, kümmerte mich nicht. Der Zug setzte sich in Bewegung, ab ging die Reise in eine neue Welt, über Trier hinaus! An jeder Haltestation hörte ich die Frage: "Wohin geht es?" Und immer wieder die gleiche Antwort: "Abwarten und Tee trinken!" Rote-Kreuz-Schwestern reichten tatsächlich reichlich Tee, den wir dankbar annahmen, denn in der Eile hatten wir vergessen, Verpflegung einzupacken. Wir überquerten ein riesiges Gewässer. Staunend erfuhr ich: "Das ist der Rhein!"

Anhalten, Abwarten, Weiterfahren... allmählich wurde die Reise langweilig, und die Augen wurden müde.

Endlich, es war bereits Abend, quietschten die Bremsen zum letzten Mal. "Ziegenhain, Endstation, alles aussteigen!" Wir waren an der Schwalm, im Hessischen, im Bezirk Kassel, ich hatte keine Ahnung, wo wir waren, jedenfalls in einem fremden Land. Da tauchten Frauen auf mit "Dutzen" (Haare hochgebunden zu einem Knoten) auf dem Kopf, andere mit schwarzen oder roten Häubchen darüber und mit kurzen Röcken vielschichtig übereinander, Männer in seltsamen Kitteln, ich wußte ja nicht, wie eine Schwälmer Tracht aussah. Nun wurde warme Suppe ausgeteilt. Wir hatten alle Hunger. Trotzdem hat es mir nicht geschmeckt. Es war Kohlbättersuppe -schwarz von Kümmel-, ein Leibgericht an der Schwalm, das uns in den kommenden Wochen so oft aufgetischt worden ist, daß ich jahrzehntelang keinen Kümmel sehen, riechen oder essen konnte.

Es fuhren Pferdegespanne mit Leiterwagen vor. Beim Beladen stellte meine Mutter mit Schrecken fest, daß uns ein Sack mit Schuhen fehlte. Zum Glück ist er eine Woche später wieder aufgetaucht. Schließlich thronte ich zwischen Koffern, Kartons und Säcken hoch auf dem Wagen zwischen der Frau Birtler mit ihren drei Töchtern, der Frau Reuter mit ihren sechs Kindern und meiner Mutter mit sieben meiner Geschwister, dazu vorne und hinten je ein Schwälmer als Kutscher. Der Wagen holperte in die Dunkelheit. Als einige am Himmel einen Fesselballon erspähten, sagte Frau Reuter mit den Beinen eingeklemmt zwischen Koffern und Kindern in ihrem Wiltinger Dialekt: "O, ihr domm Jongen, dat äß doch de Moond !" Woher sollten wir schon wissen, daß der Beuriger Mond auch hier am Himmel schwebte?

Schließlich kamen wir in Zella, einem kleinen Dorf an der Schwalm an. Ein Feuer beleuchtete spärlich den Dorfplatz. Die "Insassen" von drei Pferdefuhrwerken standen mit ihrer Habe vor einem Haufen aus Reisigbündeln. Umrahmt wurden wir von Frauen und Männern des Ortes, die offensichtlich unsere Ankunft erwartet hatten. Erhöht auf den Schanzen stand wohl ein bedeutender Mann des Dorfes. Vielleicht war es der Bürgermeister oder der Ortsgruppenleiter oder der Bauernführer, er hatte wohl das Sagen und die schwierige Aufgabe, die Flüchtlinge unterzubringen. Jedenfalls wurde die Runde der Angekommenen immer kleiner, bis es zuletzt hieß: "Hier ist jetzt noch eine Frau mit acht Kindern. Wer holt sie mit?" Der geplagte Mann bekam keine Antwort. Meine Mutter erzählte mir später, daß sie sich mit uns in diesem Augenblick am liebsten in ein Mauseloch verkrochen hätte. Schließlich nahm er uns mit auf seinen Hof. Seine Frau bereitete für uns Essen, obwohl die Mitternacht angebrochen war. Es muß also eine gute Frau gewesen sein, trotzdem wunderte ich mich über das "Frühstück": ungesalzenes Brot mit Schmalz, welches mit Salz bestreut wurde, dazu gab es süßen Kakao. Im Haus war zum Übernachten anscheinend kein Platz. Im Pferdestall wurde auf Stroh ein Notlager hergerichtet. Neben dem Stall befand sich ein Raum für den Knecht. Dort stand ein Bett. Das "Zimmer" war wohl sehr lange ungenutzt, denn überall waren Staub, Spinnweben und Durcheinander. Die erste Nacht in Zella verbrachten vier von uns in diesem Bett, zwei mit den Köpfen an der Stirnseite und zwei am Fußende. Beim Hellwerden konnte man über der Tür den Eintrag des letzten Knechtes entziffern "Tröste Dich mit mir, ich war auch schon hier!"

Zum Glück war dies wirklich nur ein Notquartier, denn am nächsten Morgen wurden wir verteilt. Meine Mutter kam mit meinen beiden jüngsten Brüdern auf der Poststelle unter, meine Schwester Gertrud fand mit meinem vierjährigen Bruder Hermann beim Schmied Quartier, und der Schuster des Dorfes nahm meine Schwester Ursula mit meinem Bruder Klaus zu sich. Zusätzlich durften mein größerer Bruder Paul und ich dort schlafen. Zum Essen gingen wir zwei zum Metzger. So waren wir über das ganze Dorf verstreut. Das trug dazu bei, daß wir sehr schnell ortskundig und auch ortsbekannt wurden.

Die Ferien waren zu Ende. Die schulpflichtigen Flüchtlingskinder verursachten beengte Verhältnisse in der einklassigen Dorfschule. Trotzdem blieb Lehrer Betzinger ein freundlicher Mann und bewahrte seine Ruhe. Er muß in seiner Zuneigung zu uns wohl in den Augen der Einheimischen zu weit gegangen sein, denn schon bald war der Frieden zwischen den Kindern gestört. Er stellte uns als hygienische Vorbilder hin, lobte unsern Fleiß, unser Wissen und Können. Dabei habe ich meine Hausaufgaben meistens morgens zu Unterrichtsbeginn erledigt, derweil Herr Betzinger die Zeitung studierte. Vielleicht habe ich es diesem Lehrer zu verdanken, daß ich selbst später diesen Beruf ergriffen habe. Denn hier in Zella habe ich meine ersten "Lehrversuche" ausgeübt, weil ich öfter beauftragt wurde, im Flur an einer Rechenmaschine die Kinder des dritten und vierten Schuljahres Kugeln hin- und herschieben zu lassen. Dabei ging es wohl mehr darum, sich Platz im Klassenraum zu verschaffen als um die Steigerung der Rechenfertigkeit. Eines Morgens brachte unser Lehrer einen mit Trauben gefüllten Korb in die Schule und veranstaltete ein Wettrechnen. Wer als erster die Antwort wußte, bekam als Lohn eine Traube. Bald war der Korb leer, leer blieben aber auch die Mägen der Dorfkinder! Das war das Signal zu offener Feindseligkeit. Jetzt waren wir die "Schwarzkreuzer" und "Saarfranzosen", und wir betitelten unsere einheimischen Schulfreunde als "Blauköpfe". Auf dem Schulhof kam es nicht nur zu verbalen Auseinandersetzungen! Da wir wie Pech und Schwefel zusammenhielten und weil die einheimischen Familien kinderarm waren, konnten wir meist als Sieger triumphieren. Daß wir sonntags zum katholischen Gottesdienst in einen Saal nach Ziegenhain pilgerten, hat uns sicherlich nicht nur entfernungsmäßig von der evangelischen Dorfjugend distanziert. Wir blieben in der Regel auch außerhalb der Schule unter uns und haben wohl manchen Streich ausgeheckt.

Der Herbst des Jahres 1939 war hier an der Schwalm sehr regenreich. Die unbefestigten Dorfstraßen waren oft voller Schlamm, durch den die Gänsescharen ihre Spuren zogen, wenn sie auf die Weide getrieben wurden. Wehe, wenn unser Fußball diesen Geschöpfen zu nahe kam! Das langhalsige, fauchende Federvieh jagte uns oft in die Flucht.

Eines Morgens war das Flüßchen durch den Ort weit über die Ufer getreten. Mit einer Zinkwanne ruderte ich mit meinem Bruder Paul über die Schwalm, um unsere Mutter zu besuchen. Wir wunderten uns sehr, daß wir ihr damit keine Freude bereitet hatten, waren wir doch besonders stolz auf unsere Idee und Leistung. Heute kann ich unsere Mutter verstehen, denn die Schwalm war über zwei Meter tief. Als das Hochwasser zurückgegangen war, hinterließ es dem Dorf riesige Schlamm-Massen und mir eine starke Lungenentzündung. In meinen Fieberträumen muß ich wohl Visionen erlebt haben, denn mir wurde gesagt, daß ich immer wieder "Panzer, Panzer, überall Blut!" gerufen habe.

Inzwischen war mein Vater mit der nach Wolfenbüttel umgesiedelten AOK wieder nach Saarburg heimgekehrt. Anfang Dezember erschien er bei uns in Zella mit der frohen Botschaft: "Wir fahren heim!" Er hatte wohl Geld zusammengekratzt, denn die Partei kümmerte sich nicht mehr um uns. Nach einer Bahnfahrt mit Übernachtung in einem Studentenwohnheim in Gießen waren wir pünktlich zum Nikolaustag wieder in unserm Haus.

Fünfzig Jahre nach der Freimachung West habe ich Zella wiedergesehen. Ich habe ein schmuckes, sauberes Dorf vorgefunden und die Örtlichkeiten von damals auf Anhieb wieder erkannt: die ehemalige Schule, das Backhaus, unsere Wirtshäuser. Getroffen habe ich den Sohn unserer Metzgersfamilie, der damals noch nicht in die Schule ging. Ich habe eine überaus herzliche Gastfreundschaft erfahren und mich gefragt: "Welche Mühen und Lasten haben die Bewohner dieses Ortes 1939 für uns ertragen?".
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Aktualisiert am:
19. August 2009

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