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Der Jakobusweg von Trier nach Perl

Eine Jakobusfigur an der Trierer SteipeDer Jakobusweg von Trier nach Perl
von Thomas Wallrich
(Verbandsgemeindeverwaltung Saarburg)

Der Jakobusweg von Trier nach Perl ist Teil des europaweiten Netzes an Jakobuswegen, das sich ausgehend von Santiago de Compostela im spanischen Nordwesten, über Südeuropa, Frankreich und Deutschland bis zu den Britischen Inseln, Skandinavien und Osteuropa erstreckt.
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Die Verehrung des Apostels Jakobus
Der Jakobusweg resultiert aus der Pilgerschaft zum Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela, die seit dem frühen Mittelalter bis in die heutige Zeit fast ganz Europa erfasst. Die Pilgerschaft basiert auf der Verehrung des Apostels Jakobus des Älteren, der der Legende nach seine letzte Ruhestätte in Santiago gefunden hat. Dieser Legende zu Folge habe der Apostel Jakobus in Erfüllung des Missionsauftrags Jesu in Spanien den Glauben verkündet. Später sei er nach Palästina zurückgekehrt, wo er als Märtyrer starb. Seine Jünger hätten den Leichnam auf dem Seeweg nach Spanien gebracht. Dort seien sie in der Nähe der Küstenstadt Iria Flavia gelandet. Im heutigen Santiago de Compostela habe Jakobus seine letzte Ruhe gefunden. Das Grab sei später in Vergessenheit geraten und erst zu Beginn des 9. Jahrhunderts durch den Hinweis eines leuchtenden Sterns wiederentdeckt worden. Schon 844 soll der Heilige Jakobus den christlichen Heeren zum Sieg über die Mauren, die damals die iberische Halbinsel beherrschten, verholfen haben.
Die Kirche in Fisch (Littdorf - Rehlingen) ist dem Apostel Jakobus geweiht. Das eigentliche Dorf Littdorf ist schon vor dem 30-jährigen Krieg ausgestorben und heute steht nur noch die Jakobskirche an diesem Platz.Die Reliquienverehrung und der Wunderglaube der mittelalterlichen Menschen führten zusammen mit der wachsenden Mobilität der Gesellschaft ab dem 11. Jahrhundert zu einem ungeahnten Anwachsen der Pilgerströme vor allem aus Frankreich, Deutschland und auch England. Gerade Frankreich hat das größte Kontingent der Pilger gestellt, weshalb der spanische Abschnitt des Pilgerwegs den Namen "camino frances" trägt. Im Hochmittelalter erreicht die Jakobus-Pilgerschaft ihre Blütezeit, so dass Santiago de Compostela ranggleich mit Rom und Jerusalem als bedeutendste Pilgerstätte der Christenheit gilt.
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Die Pilger:
Die Pilgerschaft wurde nicht vom Adel oder Klerus getragen, sondern von der großen anonymen Masse der einfachen und unbekannten Leute.
In klassischer Pilgerkleidung mit Hut, Stab, Tasche und Umhang (die spätere "Pelerine") zog der Pilger nach Santiago de Compostela. An der galizischen Grenze bekam er einen Stein, den er zur Kalkgewinnung mit nach Santiago nahm. Nach einem wohl notwendigen Bad kurz vor Santiago verbrachte der Pilger dann die erste Nacht wachend und betend in der Kathedrale. Berühren und Küssen von Kathedrale, Altar und Apostelschrein standen auf dem Programm, ebenso die Übergabe der mitgebrachten Gaben. Vor der Heimreise erhielt der Pilger als Zeichen seiner erfolgten Pilgerfahrt die Jakobsmuschel, die er sich an Hut oder Mantel heftete.
Neben den verschiedensten spirituell-religiösen Motiven der Pilgerschaft zu einem Apostelgrab - z.B. um das Seelenheil zu retten, Ablass zu erbitten, von den heiligen Reliquien Linderung von Krankheiten zu erhoffen oder ein Gelübde einzulösen - haben sicherlich auch Reiselust und Fernweh sowie der Zug nach dem äußersten Rand der Welt den mittelalterlichen Menschen bewogen, sich auf eine so lange, über Hunderte von Kilometern gehende und gefahrvolle Fahrt zu begeben.
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Der Dom in Trier (älteste Kirche Deutschlands)Die 4 Hauptrouten in Frankreich:
Durch die vielen Millionen Menschen aus ganz Europa, die durch die Jahrhunderte den Weg nach Santiago de Compostela fanden, haben sich mit den Jakobuswegen spezielle Routen etabliert. Dieses europaweite Netz an Jakobuswegen vereint sich in Frankreich zu vier großen Hauptwegen. Von Paris, Vézelay, Le Puy und Arles führen diese Hauptstrecken in Richtung Spanien, um bei Roncesvalles oder Somport die Pyrenäen zu überqueren. Bei Puente la Reina vereinigen sie sich zur großen Pilgerstraße, dem "camino frances", der dann durch Nordspanien nach Santiago de Compostela führt.
Die europäische Dimension:
Klöster, Stifte und Bruderschaften sorgten für die Infrastruktur des Reisens. Pilgerhospize und Herbergen entstanden, Brücken und neuangelegte Straßen sorgten für eine Bewältigung der Pilgerströme. Pilgerfahrt und Handel förderten sich gegenseitig. Die romanische Kunst hat entlang der Pilgerstraßen bedeutende Basiliken geschaffen.
Eine Raststelle für Jakobspilger bei FischMit dem mittelalterlichen Pilgerstrom aus allen Regionen Europas ging auch ein reger Austausch von Waren und Gütern, eine Verbreitung von Gedanken und Wissen einher. Über ganz Europa erstreckten sich grenzübergreifende Wegeverbindungen nach Santiago, gesäumt von Kirchen, Bruderschaften und Hospizen. Auf diesen Wegen wurden Ideen, Kunst, Kultur und Handel sowie fremde Sitten und Gebräuche transportiert, die das heutige Europa noch nachhaltig prägen. Santiago und die Jakobuswege wurden auf diese Weise Treffpunkt von Völkern und Sprachen und Ausbreitungsquelle eines ersten gemeinsamen Europabewusstseins. Somit trugen die Jakobuswege entscheidend zum Zusammenwachsen des Abendlandes und zur Integration Europas bei. Schon Goethe behauptet, dass Europa durch die Wallfahrt nach Compostela entstanden sei.
In ihrer Bedeutung für das Zusammenwachsen des Abendlandes, die gemeinsame religiöse Ausrichtung, das Aufblühen von Handel und Gewerbe, Kunst und Wissenschaft können die Jakobuswege und die Pilgerfahrt nach Santiago kaum hoch genug gewertet werden.
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Wegführung in unserem RaumDie Renaissance in heutiger Zeit:
Aufgrund der enormen Bedeutung der Jakobuswege für die kulturelle, bauliche, handwerkliche, geistige und wirtschaftliche Entwicklung Europas hat der Europarat 1987 folgerichtig eine Kampagne zum Schutz und zur Wiedereinrichtung der Jakobuswege verabschiedet und die gesamten Jakobuswege nach Santiago de Compostela formell zur ersten europäischen Kulturstraße erklärt.

Die Jakobuswege erleben in unseren Tagen eine echte Renaissance. Denn eine wachsende Zahl an Menschen ist aus den verschiedensten Motiven - wegen ihres Glaubens, aus Abenteuerlust oder zur Selbstfindung - auf den Jakobuswegen unterwegs. Jährlich begeben sich wieder mehr und mehr Pilger auf Wanderschaft nach Santiago de Compostela. Oft nehmen sie sich dabei jedes Jahr ein weiteres Teilstück des Jakobusweges vor, bis sie schließlich zu Fuß, mit Rad oder per Pkw in Santiago de Compostela ankommen. Hinzu kommen die vielen Touristen, die den Jakobusweg als qualitativ hochwertige Alternative zum Massentourismus entdecken.
Wegen des wachsenden Interesses werden heutzutage in Spanien, Frankreich, der Schweiz und in Deutschland vielerorts die Wege der Jakobuspilger wieder aufgewertet.
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Die Wegeführung in unserem Raum:
In unserem Raum führen die Jakobuswege - ob von Köln kommend durch die Eifel oder ob vom Mittel-rheingebiet kommend entlang der Mosel - nach Trier. In Trier, das mit der ehrwürdigen Abtei St. Matthias das einzigste Apostelgrab nördlich der Alpen birgt, bündeln sich die Jakobuswege zu einem Weg. Ab hier verläuft der Jakobusweg moselaufwärts bis nach Konz, wo einst die spätrömische Villa des Kaisers Valentinian stand. Am Zusammenfluss von Saar und Mosel überquert der Jakobusweg die Saar und steigt sanft dem Saargau entgegen.

Die rekonstruierte Gallorömische Tempelanlage in Tawern.Am Metzenberg bei Tawern führt der Jakobusweg zur römischen Tempelanlage. Ab hier verläuft der Jakobusweg parallel zur einstigen Römerstraße (Kimm) von Trier nach Metz auf der Höhe des Saargau. Bei Kümmern streift er Streuobstwiesen und Felder. Kurz hinter dem Dorf Fisch biegt der Jakobusweg nach Osten ins liebliche Tal des Mannebachs ab zur einsam gelegenen Pfarrkirche Rehlingen-Littdorf, die dem Heiligen Jakobus geweiht ist.

Über den Weiler Maklich führt der Jakobusweg durch Körrig mit der Filialkirche St. Lukas und St. Arnold und erreicht unweit der Pfarrkirche St. Martin in Merzkirchen das Teilstück einer weiteren Römerstraße. Von hier bietet sich ein weites Panorama zur Obermosel, ins Saartal und bis nach Lothringen und Luxemburg.

Windräder bei KirfVorbei an imposanten Windrädern verläuft der Jakobusweg auf der Kammlinie des Saargaues oberhalb von Meurich und Kirf auf einer Höhe von 400m über dem Meeresspiegel. Am Friedensdenkmal quert der Jakobusweg die B 406 und führt durchs Kampholz vorbei an Borg, wo mit der Römischen Villa Borg ein weitere Rekonstruktion römischer Architektur und Lebensweise beeindruckt. Von Borg verläuft der Jakobusweg am Pillinger Hof vorbei und führt durch liebliche Weinberge hinab zur Obermosel. Im saarländischen Weinort Perl im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und Luxemburg endet das Teilstück unseres Jakobusweges.

Hinter Perl ist der Jakobusweg nicht weiter ausgeschildert. Die historisch belegte Route verläuft von Perl weiter über Metz, Toul, Langres nach Zentralfrankreich. Bei Vèzelay (Burgund) oder bei Le Puy-en-Velay (Auvergne) knüpft der Weg dann an die großen Hauptrouten des französischen Jakobusweges an. Von dort verläuft er weiter über die Pyrenäen, durch Nordspanien bis ins galizische Santiago de Compostela im äußersten Nordwesten der iberischen Halbinsel.
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Hinweistafel zum Jakobusweg - Bild: VG SaarburgDas Projekt der Wiederherrichtung:
Der Jakobusweg von Trier nach Perl wurde zwischen 1999 und 2001 wiederhergerichtet und ausgewiesen. Das Projekt wurde in Trägerschaft der Verbandsgemeinden Saarburg und Konz vom Bürgerservice gGmbH durchgeführt.

Dabei wurden arbeitslose Jugendliche und junge Erwachsene in unterschiedlichen Beschäftigungsfeldern qualifiziert, um eine berufliche Orientierung zu ermöglichen und die angestrebte soziale Integration zu fördern. Das Projekt wurde aus Mitteln der Arbeitsverwaltung, aus Mitteln der Dorferneuerung sowie unter Einbezug der Ortsgemeinden am Jakobusweg gefördert.

Bei der Herrichtung wurden die vorhandenen Wege freigeschnitten und durch Einbau von Schotter und Sand geebnet. Der Weg wurde mit Kalksandsteinen markiert, in die eine Kachel mit einer stilisierten Jakobsmuschel als Richtungsweiser eingelassen ist. Zusätzlich markieren Hinweisschilder den Weg in einzelnen Ortschaften. Entlang des Weges wurden Bänke zur Rast aufgestellt und an markanten Punkten befinden sich Übersichtstafeln, die als Orientierungshilfe dienen.

Das Helenenkreuz bei Bilzingen befindet sich an einer uralten Wegkreuzung der Römerstraße die Trier und Metz verband.Bei der Festlegung der Wegeführung war die Recherche über die historische Wegeführung von Hans-Peter Speicher, Losheim, hilfreich. Dort wo es möglich war, wurde sich an die historisch belegte Streckenführung gehalten. Aus Gründen der Verkehrssicherheit musste aber gelegentlich hiervon abgegangen werden. Die Strecke ist somit ein Kompromiss aus historischer Korrektheit und Begehbarkeit des Weges. Angepasst an die heutigen Verhältnisse, liegt der Jakobusweg zwischen Trier und Perl weitestgehend auf der historischen Römerstraße von Trier nach Metz.

Diese Fernverbindung der Römer dient z.T. heute noch als Verkehrsader und stellte früher eine wichtige Nord-Süd-Verbindung dar, die auch von den Jakobuspilgern nach Santiago genutzt wurde.
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An zahlreichen Stellen entlang des Weges wurden Rast- und Ruheplätze für Pilger eingerichtet - Hier ein Brunnen im Zeichen der Jakobsmuschel.Die weitere Inwertsetzung:
Mit dem Ziel, den Jakobusweg mit Leben zu erfüllen und im Bewusstsein der Menschen unserer Region stärker zu verankern, hat sich auf Initiative der Verbandsgemeindeverwaltung Saarburg ein Arbeitskreis gegründet. Der Arbeitskreis bzw. dessen Mitglieder haben mittlerweile mehrere geführte Wanderungen auf dem Jakobusweg durchgeführt und mit Ausstellungen, Vorträgen und Presseartikeln wichtige Informationsarbeit geleistet.

Desweiteren organisiert die St. Jakobusbruderschaft Trier e. V. regelmäßig Vorträge oder gemeinschaftliche Wanderungen.
Die Saar-Obermosel Touristik informiert ebenfalls über Wanderungen auf diesem Weg.
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Römische Villa in Perl/BorgBemerkung:
Dieser Beitrag ist ebenfalls erschienen im:
Jahrbuch 2001;
Kreis Trier-Saarburg
Hrsg.: Kreisverwaltung Trier-Saarburg

Wer Fragen, Bemerkungen und Anregungen zum Jakobusweg bzw. diesem Text hat, kann sich gerne an Thomas Wallrich wenden:

Thomas Wallrich
Moderator für ländliche Entwicklung
Verbandsgemeindeverwaltung Saarburg
Schlossberg 6, 54439 Saarburg
Tel. 06581 / 81-280 Fax 06581 / 81-320
E-Mail: thomas.wallrich@vg-saarburg.de
http://www.vg-saarburg.de
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Erste Herberge am Jakobuspilgerweg in Merzkirchen eröffnet

Merzkirchen auf dem SaargauUnterkunftsmöglichkeit direkt am Camino von Trier nach Perl
Die Faszination Jakobusweg hat nicht zuletzt durch das Buch " Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg " von Hape Kerkeling neuen Auftrieb erhalten. So verzeichnet auch der gut ausgeschilderte Jakobusweg von Köln über Trier nach Perl eine steigende Pilgerzahl.

Diesen Boom erkannte Mary Hemmerling aus Merzkirchen. Die Edelobstbrennerin aus dem kleinen Saargau-Dorf, durch den der Jakobusweg von Trier nach Perl verläuft, hat die leerstehende Scheune ihres Anwesens kurzerhand in die erste Herberge für Pilger am vorgenannten Teilstück des europaweiten Netzes an Jakobuswegen umgewandelt.

In der einzigen Herberge zwischen Trier und Perl, an deren Tür der Jakobusweg unmittelbar vorbeiläuft, finden bis zu 14 Pilger auf ihrem Weg nach Santiago de Compostela eine Unterkunft. Vier neue Zimmer (mit 2 oder 4 Betten) sowie zwei neue Badezimmer stehen hier bereit. Die Übernachtung kostet 20,-- € pro Person. Frühstück gibt´s für 2,50 €; zum gleichen Preis ein Lunchpaket zum Mitnehmen auf dem Camino. Auf Wunsch versorgt Mary Hemmerling ihre Gäste auch mit einem rustikalen Abendessen (ab 4,-- €).

Gleich nebenan "Zur Destille", der angeschlossenen Edelobstbrennerei mit gemütlichem Probierraum, können die Gäste geistreiche Getränke und Edelobstbrände aus eigener Herstellung probieren und erwerben. In der integrierten Schaubrennerei kann der interessierte Gast der Edelobstbrennerin über die Schulter schauen und wissenswertes über die Destillation edler Brände erfahren.

Informationen, Zimmerreservierungen, einen Flyer sowie einen Pilgerstempel gibt´s bei

Die Herberge - Mary Hemmerling - Raiffeisenstr. 8, D-54439 Merzkirchen
Tel. +49 (0)6581 / 4174, Fax +49 (0)6581 / 994374,
eMail: mary@marys-destille.deInternet: www.marys-destille.de

"Die Herberge" in Merzkirchen ist der ideale Etappenort zum Übernachten auf dem Jakobusweg zwischen Trier und Perl. Denn von Trier aus erreicht der Fußpilger in einer Tagesetappe von 27 km den kleinen Ort Merzkirchen mitten im Saargau. Bis zu den nächsten Etappenorten - dem saarländischen Perl bzw. dem luxemburgischen Schengen (beide an der Mosel, kurz hinter der französischen Grenze gelegen) - ist es dann von Merzkirchen aus eine weitere Tagesetappe von 23 bzw. 25 km.

Der 50 km lange Jakobusweg von Trier nach Perl/Schengen ist bestens ausgeschildert. Er ist das Verbindungsstück des Jakobusweges durch die Eifel (Köln bis Trier) zu den Jakobuswegen in Lohringen / Frankreich. Leider ist der Jakobsweg südlich von Schengen bis Metz, d.h. durch Lothringen nicht weiter ausgeschildert.

Ein Flyer zum Jakobusweg vom luxemburgischen Echternach über die Moselmetropole Trier ins saarländische Perl kann ab dem Frühjahr bei den Tourist Informationen der Saar-Obermosel-Touristik e.V. (www.saar-obermosel.de) bezogen werden bei:

Tourist Information Saarburg Tourist Information Konz
Graf-Siegfried-Str. 32, D-54439 Saarburg Granastr. 22, D-54329 Konz
Tel. 06581 9959980, Fax 06581 9959829 Tel. 06501 7790, Fax 06501 4718
eMail: info-saarburg@saar-obermosel.deeMail: info-konz@saar-obermosel.de

Einen ausführlichen Wanderführer zum Jakobusweg von Köln bzw. Bonn über Trier nach Perl / Schengen im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Luxemburg gibt´s im Bachem-Verlag (ISBN-Nr. 3-7616-1600-7)

Details hieraus sind online abrufbar: www.jakobspilger.lvr.de/Jakobswege/weg+2.htm.

Informationen zum Projekt der Reaktivierung des Jakobusweges von Trier nach Perl im Jahre 2000 finden Sie unter www.irsch-saar.de/jakobusweg.htm.
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Bildschirmschoner Jakobusweg

Der Jakobusweg zwischen Trier und Perl
(5,9 MB)
Der Bildschirmschoner zeigt Bilder vom Jakubusweg auf der Strecke zwischen Trier und Perl.
Der Bildschirmschoner vermittelt einen schönen Eindruck von der Vielseitigkeit und Schönheit dieser Strecke.
Die Installation ist sehr einfach. Zunächst wird der Bildschirmschoner heruntergeladen und auf dem lokalen Rechner gespeichert. Dann klickt man mit der rechten Maustaste auf die Datei und wählt im Kontextmenü "Install" aus.
Viel Spaß!

Weitere kostenlose Bildschirmschoner gibt es im Bereich "Downloads".
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Aktualisiert am:
21. November 2010

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Links zum Jakobusweg
-> St. Jakobusbruderschaft Trier e.V.
-> St. Portalseite für alle Jakobuspilger
-> Wikipedia Jakobusweg
-> Trier-Merzkirchen: Landschaftsverband Rheinland
-> Merzkirchen-Perl: Landschaftsverband Rheinland
-> Deutsche Jakobusgesellschaft
-> Abtei St. Matthias
-> Bistum Trier
-> Kunstgeschichtliches Projekt der Universität Dresden zum Camino
-> Römische Villa Perl-Borg
-> Römische Tempelanlage Tawern
-> Pilgerwege durch die Schweiz
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Literatur zum Jakobusweg