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Aus Anlass der goldenen Profess hat Gisela Palm dem Pater Markus folgendes Gedicht gewidmet:
Zu Ihrem Festtag, Pater Markus
Es waren, weiß Gott, nicht die friedlichsten Zeiten,
und Priester gewiss nicht von allen gefragt,
vielleicht ein Grund mehr, diesen Weg zu beschreiten
für ihn, der ein großes Versprechen gewagt.
Ein halbes Jahrhundert der Kirche vermählt sein,
gereift an den Pflichten durch Freude und Leid,
heißt, zu den Getreu´sten der Kirche gezählt sein,
als `Feuerwehr Gottes´, weil `allzeit bereit´.
Mit Leib und mit Seele ein Salvatorianer
ist glaubwürdig nur, weil er selbst überzeugt,
ein fröhlicher Mensch und ein ernster Ermahner,
in Monte-Cassino vom Krieg nicht gebeugt.
Er liebte Italien, er liebt es noch heute.
Die ganz große Liebe gilt Rom offenbar,
doch wenn ich sie recht, die Zufriedenheit deute,
gleichwohl seinem Irsch, seinem Dorf an der Saar.
War´s immer ganz einfach, die Irscher zu hüten?
Nun, Hirte und Herde, sie waren sich gut.
Mag der, dem er dient, all das Gute vergüten,
was immer er wirkte und künftig noch tut.
Als aktiver Priester dies Fest zu erleben,
heißt, täglich das große Gelübde erneu´n.
Er macht es uns leicht, ihm die Ehre zu geben.
Ein Freund lädt zum Fest, um sich mit uns zu freu´n.
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