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Seit dem 26.10.1980 bildet der Pavillon mit dem Reibstein den Mittelpunkt dieses Dorfplatzes.
Der "Reiwstein"stammt aus dem Besitz der Familie Thiel-Pütz in der Büster Straße. Dort diente er früher zum Zerquetschen der Äpfel und Birnen, um anschließend aus ihnen den Most zu keltern. Viez war lange das beliebteste Getränk in den Dörfern. Deshalb gab es immer eine große Anzahl an Obstbäumen in den Äckern und Streuwiesen. Die hartschaligen Kleesamen wurden ebenfalls mit dem Reibstein aufgebrochen.
Notizen zum Reibstein:
In der Chronik steht S. 116:
Am 25.10.1980 schreibt der Trierische Volksfreund:
Im Rahmen einer Festveranstaltung, an der sich alle Ortsvereine beteiligen werden, wird am morgigen Sonntag der neugestaltete Dorfplatz feierlich eingeweiht. Mittelpunkt des Dorfplatzes ist der sogenannte "Reiwstein". Der alte Reibestein wurde von der Familie Thiel-Pütz, Büster Straße 5, zur Verfügung gestellt. Früher wurde der Stein von Pferden oder Kühen gezogen, um Äpfel und Birnen für die Kelter zu mahlen...
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